ICB punktet bei Freundlichkeit und Sauberkeit.
Beim diesjährigen Frankfurter Buspreis konnte die In-der-City-Bus GmbH (ICB) in zwei Kategorien überzeugen. Die städtische Nahverkehrsgesellschaft traffiQ zeichnete das Frankfurter Busunternehmen am 20. März im Historischen Museum Frankfurt aus.
In der Kategorie Freundlichkeit des Fahrpersonals teilt sich die ICB den ersten Platz mit Transdev Rhein-Main – ein Ergebnis, das direkt auf den Bewertungen der Fahrgäste basiert. Bei der Sauberkeit der Fahrzeuge sicherte sich die ICB den alleinigen ersten Preis mit einer Fahrgastbewertung von 2,2.
Auch bei der Pünktlichkeit hat die ICB ihren Rückstand deutlich verringert und kommt auf 81,0 Prozent pünktliche Fahrten – und übertrifft damit den im Nahverkehrsplan geforderten Wert von 80 Prozent.
Gesamtsieger des Buspreises wurde erneut Transdev Rhein-Main. Der Frankfurter Buspreis wird jährlich von traffiQ in sechs Kategorien vergeben: Pünktlichkeit, Verlässlichkeit, Sauberkeit, Freundlichkeit, Entwicklung und Zusammenarbeit. Bewertet werden dabei sowohl messbare Kennzahlen als auch die Einschätzung der Fahrgäste und eine interne Jury. Der Preis würdigt besondere Leistungen im städtischen Busverkehr.

Fotohinweis: traffiQ-Geschäftsführer Prof. Dr.-Ing. Tom Reinhold (2.v.l.) mit Vertretern der ausgezeichneten Busunternehmen. Über die Auszeichnungen freuten sich (von links) Christina Fanega Torra (ICB), Jorge Dos Santos Bastos (ICB), Jose-Luis Lombardi (Geschäftsführer Transdev), Claudia Wolf (Geschäftsführerin Transdev), Sarah Fretter (Geschäftsführerin Transdev), Emil Lang (Geschäftsführer Urberacher Omnibusbetrieb), Jan Häußler (DB Regio Bus Mitte) Guido Verhoefen (Geschäftsführer DB Regio Bus Mitte). Copyright traffiQ Frankfurt am Main, Stefan Krutsch. Nutzung für journalistische Zwecke honorarfrei gestattet.


